Junges Landestheater Bayern

Geschichte und Organisation

Das Junge Landestheater Bayern ist ein Zusammenschluss freischaffender Künstlerinnen und Künstler und eröffnete seinen Spielbetrieb im Herbst 1998 mit der Uraufführung von JUNK, einer eigenen Bearbeitung des gleichnamigen Jugendromanes von Melvin Burgess. 
Das Interesse der jugendlichen Zuschauer machte es bald nötig, die Gastspiele um einige Tage zu erweitern und im Laufe der Zeit wurden daraus ganze Jugendkultur-Wochen. Ziel der Einrichtung ist nun die Erschaffung von „Theatern auf Zeit“ an wechselnden Orten in ganz Bayern: Neben der Inszenierung entsteht auch eine komplette Theaterinfrastruktur am gewählten Spielort. 
Besonders junge Menschen der Region werden eingeladen, bei der Verwirklichung des Gesamtkunstwerkes aus den verschiedenen Disziplinen des Theaters dabei zu sein. 

Rechtsträger: „Kulturpädagogische Modelle des Jungen Landestheater Bayern e.V.“ 
Betriebsführung: vom Rechtsträger in gemeinnütziger Form 

Geschäftsführung und Künstlerische Leitung: Matthias Fischer und Vera Schweinstetter

Förderung: 
Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Bezirk Oberbayern, Bezirk Oberpfalz, Stadt Roding, VR-meine Raiffeisenbank Altötting-Mühldorf, Kultur- und Sportstiftung der Kreissparkasse Mühldorf, Evis/Erdgas Südbayern